Deutsch–Esperanto
danke auf Esperanto
„danke“ heißt auf Esperanto Dankon!
Dankon!
/ˈdan.kon/
„Danke“ heißt auf Esperanto Dankon! (DAN-kon, betont auf DAN). Es ist die Akkusativform von danko „Dank“ und passt zu jedem Gegenüber: Esperanto unterscheidet weder zwischen „du“ und „Sie“ noch zwischen einem förmlichen und einem lockeren „danke“, den Ton setzt du mit zusätzlichen Wörtern. Den Grund nennst du mit pro und einem Substantiv oder mit ke und einem Nebensatz.
Weitere Möglichkeiten
- Multan dankon!„Vielen Dank!“
- Koran dankon!„Herzlichen Dank!“ (koro ist „Herz“)
- Dankegon!„Vielen, vielen Dank!“ (-eg- macht ein Wort stärker)
- Mi dankas vin.„Ich danke dir.“ (ein ganzer Satz, etwas förmlicher)
Mögliche Antworten
- Ne dankinde.„Gern geschehen.“ / „Keine Ursache.“ (wörtlich „nicht dankenswert“)
Beispielsätze
- Dankon pro via helpo!„Danke für deine Hilfe!“
- Dankon, ke vi venis.„Danke, dass du gekommen bist.“
Esperantopedia · Tatoeba, CC BY 2.0 FR
Wenn dir jemand etwas anbietet, ergänze jes oder ne: Jes, dankon heißt „Ja, danke“, Ne, dankon heißt „Nein, danke“. Das ReVo warnt, dass ein bloßes Dankon als Antwort auf ein Angebot unklar ist – im Deutschen ist ein einsames „Danke“ ebenso mehrdeutig. Und anders als das deutsche „danken“ (mit Dativ: „ich danke dir“) steht bei danki die Person im Akkusativ: Mi dankas vin.
Reta Vortaro (ReVo), GPL 2.0 · Wiktionary, CC BY-SA 4.0